Archiv für November 2008

Schweizer Designpreis für «Kontur2».

Von Heinerika Eggermann für die BernerZeitung BZ

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(Bild: Fotograf/zVg)

Hinter dem Ateliernamen Kontur2 stehen Roger Stiegler aus Thun und Benno Meuwly aus Monte (TI). Die beiden erhielten für ihre Projekte den dies- jährigen Schweizer Designpreis für Farbgestaltung in der Architektur.

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26. November 2008

Die Farbe der Macht.

Von Andrea Freiermuth für baz.online

Violett ist mehr als ein neuer Modegag: Sie war einst die kostbarste Farbe überhaupt, stand für die Macht der Monarchen, die Demut der Geistlichen – und das wird auch im Wahlkampf genutzt.

Pflaume oder Brombeer heisst sie derzeit in den Modemagazinen: Die Mischfarbe Violett in ihren Nuancen zwischen einem Blau mit Rotstich und einem Rot mit Blaustich. Egal in welcher Ausprägung: Die Farbe ist in dieser Saison omnipräsent. Dabei ist Violett mehr als eine Modefarbe: Sie hat eine faszinierende Geschichte und verborgene Symbolik. …

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26. November 2008

Die gute Form. Max Bill hundert Jahre. bis 18. Januar 2009

Der Bildhauer, Architekt und Gestalter Max Bill (1908–1994) stellt 1949 die Ausstellung „die gute form“ zusammen, die als internationale Wanderausstellung konzipiert war. Otl Aicher und Inge Aicher-Scholl holten die Präsentation schon 1949 ins Ulmer Museum. Zugleich war dies der Beginn der Zusammenarbeit mit Max Bill, die zur Gründung der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) führte. Max Bill wäre am 22. Dezember 2008 einhundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Ulmer Museum erneut diese Präsentation.

Die Ausstellung gilt als wichtiges Signal im kriegszerstörten Europa, das für den Wiederaufbau auch in gestalterischen Fragen nach Orientierung suchte. Als gut und richtig galten Ökonomie der Mittel, Funktionalität und Hochwertigkeit. Langlebige Produkte und Bauten sowie der Verzicht auf Statussymbole und Prestigedenken galten als modern und zeugten von Selbstsicherheit.

Ort:
Ulmer Museum
Marktplatz 9
D-89073 Ulm

Öffnungszeiten:
Di – So: 11:00-17:00 Uhr

Mi 24.12.2008: geschlossen
Do 25.12.2008: geschlossen
Fr 26.12.2008: normal geöffnet: 11:00 – 17:00 Uhr
Mi 31.12.2008: geschlossen
Do 1.1.2009: normal geöffnet: 11:00 – 17:00 Uhr

26. November 2008

Ikonen unter Hammer und Sichel. 18.11.09 – 28.02.2009

Der Bedeutung der Ikonen für die russisch-orthodoxe Kirche widmet das Wiener Dom- und Diözesanmuseum ab 18. November eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Ikonen unter Hammer und Sichel – Die Russisch-orthodoxe Kirche im 20. Jahrhundert“ werden insgesamt rund 80 Exponate – darunter rund 40 Ikonen – gezeigt. Sie veranschaulichen das Schicksal der russisch-orthodoxen Kirche unter der stalinistischen Verfolgung und während der Sowjetherrschaft.

Wie der Direktor des Dom- und Diözesanmuseums, Bernhard Böhler, im Gespräch mit „Kathpress“ betonte, sei die Ikone „das herausragende Symbol der wechselvollen Geschichte der russisch-orthodoxen Kirche im 20. Jahrhundert“. Obwohl sie unter den Bolschewisten zerstört, zersägt und zerschossen wurden, haben sie die Verfolgungen überstanden und seien heute ein „leuchtendes Symbol einer dunklen Zeit“, so Böhler.

Ort:
Dommuseum Wien
Stephansplatz 6 (Durchgang Wollzeile)
A-Wien

Öffnungszeiten:
Di bis Sa: 10 bis 17 Uhr
an Feiertagen geschlossen

26. November 2008

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