Archiv für den 2. Februar 2009

Wie kommuniziert man heute Liebe?

von Christiane Brune-Wiemer

Slogans.de thematisiert im neuen Newsletter u.a. das neue emphatic marketing. Produkte sollen durch betont emotionale Slogans eine Haltung einnehmen, die dem Verbraucher Geborgenheit, Zuwendung, Behaglichkeit, Sicherheit und letztlich Qualität suggerieren.

Alles dreht sich dabei um das variantenreiche Wort „Liebe“, für das (assoziativ) das ebenso variantenreiche Rot steht. Werden wir also nun in eine rote Werbeumwelt getaucht oder zumindest „warm durchflutet“? Am Beispiel von Edeka mit seinem neuen Werbeslogan Wir lieben Lebensmittel, läßt sich die neue Kommunikationsstrategie auf ihre Kongruenz von Wort und Bild hin überprüfen. Das aufdringliche Werberot der fünfziger und sechziger Jahre kommt heute ganz anders daher.

Was bei Edeka und Kinowelt deckungsgleich erscheint, trifft aber längst nicht auf die weiteren Beispiele des Slogan-Beitrages zu. So lohnt sich ein Blick auf die Webseiten von Condor, Deutsche Bank und „Munich loves you“ um erstaunt festzustellen, dass ein Slogan allein wohl noch keine neue Kommunikation erzeugt.

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2. Februar 2009

Im Gespräch: Peter Sloterdijk und Werner Sobek. 28.02.2009

Der Philosoph Peter Sloterdijk und der Gestalter Werner Sobek erörtern in einem Dialog ihre Vorstellungen über das Wohnen in der Zukunft. In seinen Texten über die „Wohnschäume“ stellt Sloterdijk eine Philosophie des Raumes auf, die auf weiten Strecken eine neuartige Architekturtheorie bedeutet. Werner Sobek gehört zu den bedeutendsten Ingenieuren und Architekten der Gegenwart, der sich mit neuen Materialien und Bauweisen auf die Suche nach visionären Formen des Wohnens macht.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr.
Anmeldung unter 05361 266920 erforderlich.

Ort:
Kunstmuseum Wolfsburg
Hollerplatz 1
D-38440 Wolfsburg

2. Februar 2009

Design Preis Schweiz 2009.

Zum Designpreis der Schweiz können sich Interessierte noch bis zum 30. April 2009 online in eine Datenbank mit ihren Projekten anmelden.

Angesprochen sind Designer, Unternehmen und Studierende entsprechender Gestalter-Schulen. Der Bezug zur Schweiz ist nachzuweisen. CH-Nationalität oder CH-Arbeitsort von mindestens einer an der eingereichten Arbeit massgebend beteiligten Person.

Die bewertbaren Kategorien sind Communication Design, Fashion Design, Furniture, Design Interior Design, Product Design und Textile Design.

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2. Februar 2009

Das neue Porsche Museum.

Amber Sayah schreibt für die StuttgarterZeitung online über das neue Porsche Museum, das sich in Architektur, Anmutung und Inhalt als „reines Männermuseum“ präsentiert.

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2. Februar 2009

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