Textilfassaden: neue Stofflichkeit mit vielen Gestaltungsoptionen.

30. September 2007

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Die Architektur hat in ihrer Geschichte immer wieder nach innovativen Ausdrucksmöglichkeiten mit neuen Materialien gesucht – besonders, wenn es um die Fassade geht, dem augenscheinlichsten Merkmal eines Gebäudes. Mit fortgeschrittener Technologie wird der Einsatz neuer Materialien immer mutiger und erfährt durch den Austausch mit anderen Industriebereichen ein immer größeres Spektrum. Architekten experimentieren mit transluzentem Beton, nano-beschichteten Oberflächen, Sandwich-Materialien, innovativen Metallnetzen oder textilen Materialien.

Mit einer textilen Fassadenverkleidung wie Stamisol FT, einem neuen Hi-Tec-Gewebe aus beschichtetem PVC, wird die Fassadenverkleidung nicht nur um eine weitere Oberfläche, sondern auch um eine vollkommen neue Stofflichkeit bereichert. Dies ermöglicht viele innovative Gestaltungsoptionen, gepaart mit einer einzigartigen Transparenz. Eine gute Basis für eine neue, ausdrucksstarke Architektur.

Bereits seit über 25 Jahren steht der Hersteller Ferrari für seine besondere Erfahrung und kreative Konzepte in der textilen Architektur und im Sonnenschutz, z.B. mit den Soltis-Geweben. Daher sei bei der Entwicklung des neuen Fassadenmaterials Stamisol FT auch immer im Fokus gewesen, für den Architekten und Planer neben kreativer Gestaltung auch ein Optimum an Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu bieten – und zwar innerhalb eines kompletten Fassadensystems inklusive Fassadenabdichtungen der Ferrari-Tochter Stamoid AG sowie verschiedenen Unterkonstruktions-Systemen mehrerer Partner. Durch seine geringen statischen Anforderungen kann dieses Textilfassadensystem als echte Leichtbaufassade bezeichnet werden und punktet damit gleichzeitig auch durch seine hohe Wirtschaftlichkeit.

Vielfältigste Inszenierungen für Gebäude
Die besondere Formbarkeit von Stamisol FT, einem besonders leichten High-Tec-Textil, eröffnet neue Optionen, mit geschwungenen Linien oder Kurven, Gebäuden einen ganz eigenen Charakter zu verleihen. Ebenfalls gestalterisch sehr interessant ist die Möglichkeit, mit Lichtarchitektur vor oder hinter dem Textilmaterial das Gebäude eindrucksvoll zu inszenieren.
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